The Texas Chainsaw Massacre (WA 11.10.24)

50 Jahre Kettensägenmassaker: Tobe Hoopers Klassiker des Horrorkinos zurück in ausgewählten Kinos. Ungeschnitten. In 4K.

The Texas Chainsaw Massacre (50 Jahre Kettensägenmassaker)
Deutscher Alternativtitel: Blutgericht in Texas; OT: The Texas Chainsaw Massacre; USA 1974, Regie: Tobe Hooper
Spielorte (A-Z):
Linz (A), Moviemento (12.07.2024)

„The Texas Chainsaw Massacre“ wurde als pervers und gewaltverherrlichend abgestempelt, in vielen Ländern verboten und seinerzeit nur von den mutigsten Kritikern als „der Film, der Horror neu definierte“ gewürdigt. Das „Blutgericht in Texas“ hat das Publikum weltweit gespalten, schockiert und verblüfft, einen Maßstab in seinem Genre gesetzt und die Weichen neu gestellt. 1974 ließ Autor, Regisseur und Produzent Tobe Hooper seine düstere Vision auf die Menschheit los – eine Geschichte über fünf junge Freunde, deren unschuldige Fahrt ins Grüne an einem Sommernachmittag zum schrecklichen Alptraum wird.

Für eine ganze Generation avancierte „Leatherface“ zur Horror-Ikone und der Film zum Kult. Tobe Hoopers Kettensägenmassaker bleibt ein Meilenstein des Exploitation-Kinos und zählt auch heute noch zu den furchteinflößendsten Horror-Filmen aller Zeiten …

„Hysterisch, exzessiv und, oh ja, ein Meisterwerk.“

–Philadelphia City Paper

„The Texas Chainsaw Massacre“ fängt die Sprache und die Struktur von Albträumen mit erstaunlicher Genauigkeit ein. Die Art der Bilder, die Beschaffenheit der Geräusche, die Ungereimtheit, mit der ein Ereignis auf das andere folgt, entsprechen der Art und Weise, wie wir träumen. Was [den Film] interessant macht ist, dass wir ihn mit offenen Augen betrachten, und er damit zu einem Albtraum wird, aus dem wir nicht erwachen können.“

– Michael Goodwin, The Village Voice

„Wenn man einer fremden Zivilisation die Menschheit durch das Zeigen von zehn Filmen erklären müsste, müsste The Texas Chainsaw Massacre sicherlich einer dieser sein.“

– Andrzej Zulawski

„Das Blutrünstigste an diesem Horrorklassiker [ist] der Titel. Das heißt natürlich nicht, dass „The Texas Chainsaw Massacre“ ein Kandidat für die Kinderstunde ist, jedoch spielt sich der Horror vorwiegend im Kopf ab, The Texas Chainsaw Massacre deutet mehr an und erzeugt eine kranke und morbide Atmosphäre vor allem durch die geschickte Arbeit von Kamera sowie Geräusch- und Musikeinsatz.“

–Echolog.de