Following (WA ab 6.6.24)

Das beeindruckende Regiedebüt von Christopher Nolan („Oppenheimer“) bringen wir in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit Pandastorm als Wiederaufführung in ausgewählte Kinos.

Following

UK 1998; Regie: Christopher Nolan; Drehbuch: Christopher Nolan; Mit: Jeremy Theobald, Alex Haw, Lucy Russell; WA in Kooperation mit Pandastorm Pictures; FSK: 16; Laufzeit: 69 Min.; DCP engl. OV & OmdU & deutsche Synchronfassung; Wiederaufführung: 6.6.24
Spielorte (A-Z):
Berlin, Bundesplatzkino (27.06.2024-03.07.2024)
Berlin, Bundesplatzkino (05.07.2024)
Düsseldorf, Filmmuseum (20.12.2024-27.12.2024)
Esslingen, Kommunales Kino (04.07.2024-08.07.2024)
Hamburg, Abaton (28.06.2024-01.07.2024)
Hamburg, Abaton (07.07.2024-10.07.2024)
Heide (Holstein), LichtBlick (27.06.2024-03.07.2024)
Heidelberg, Karlstorkino (08.07.2024-15.07.2024)
Kassel, Filmpalast (27.06.2024-03.07.2024)
Kassel, Filmpalast (04.07.2024-10.07.2024)
Köln, Traumathek (28.06.2024)
Leipzig, Schaubühne Lindenfels (27.06.2024-03.07.2024)
Nürnberg, Casablanca (12.07.2024-13.07.2024)
Tettnang, KiTT (04.07.2024-10.07.2024)
Würzburg, Central im Bürgerbräu (02.07.2024)
Würzburg, Central im Bürgerbräu (09.07.2024)
Zürich (CH), Xenix (13.07.2024-28.08.2024)

Das brillante Filmdebüt von Christopher Nolan, Regisseur von „Oppenheimer“, „Tenet“ und „Inception“. Der Autor und Einzelgänger Bill beobachtet Menschen auf den Straßen Londons und beginnt ihnen auf der Suche nach Inspiration zu folgen. Als er auf den zwielichtigen Einbrecher Cobb trifft, wird seine voyeuristische Neugier zur Obsession und führt ihn in die Abgründe der kriminellen Unterwelt…Mit „Following“ begründete der gefeierte Ausnahme-Regisseur Christopher Nolan seine Weltkarriere. In diesem spannenden wie rätselhaften Neo-Noir-Thriller finden sich bereits Spuren seiner späteren Meisterwerke.

Genau 25 Jahre liegen zwischen Christopher Nolans Kassenschlager OPPENHEIMER (nominiert für 13 Oscars) und seinem Erstlingswerk FOLLOWING, das der damalige Literaturstudent mit Kommilitonen und Bekannten, einer 16mm-Kamera sowie einem Budget von lediglich 6.000 Dollar in London verwirklichte. Die Dreharbeiten dauerten über ein Jahr, da auf Grund der regulären Jobs der Besetzung und Crew oft nur samstags gedreht werden konnte. Allen Widrigkeiten zum Trotz ließ das Endergebnis, ein kleiner, feiner Neo-Noir-Thriller, bereits damals das enorme Talent und die Vorliebe des aufstrebenden Filmemachers für nichtlineare Erzählweise erkennen.

In stimmungsvollen, schlichten Schwarzweißbildern erzählt Nolan die Geschichte des unter einer Schreibblockade leidenden Autoren Bill (Jeremy Theobald), der auf der Suche nach Inspiration beginnt, auf den Straßen Londons wahllos Fremden zu folgen. Es dauert nicht lange, bis ihn eines seiner “Ziele”, der so charismatische wie zwielichtige Cobb (Alex Haw), bemerkt und zur Rede stellt. Der fingerfertige Einbrecher nimmt den faszinierten Bill mit auf seine Streifzüge durch die Wohnungen und Leben wildfremder Menschen.
Immer mehr verwickelt sich Bill in ein Netz aus Intrigen, zwielichtigen Geschäften und schließlich sogar Mord.

„Ein Film wie ein Weltklasse-Boxer: Kein Gramm Fett zu viel und das Knockout trifft hart und präzise.“

taz

„Der erste Paukenschlag eines hochspannenden Regisseurs: ein guter, spannender Thriller, fehlerfrei inszeniert, verrätselt und voller Geheimnis.“

Rüdiger Suchsland, Filmkritiker

„Ein verzwickter, hinterhältiger Neo-Noir-Thriller, der dem Zuschauer noch lange präsent bleibt.“

Kino-Zeit

„Bei Christopher Nolans Debütfilm „Following“ gibt es keine Stars oder Spezialeffekte. Und doch finden sich hier schon einige Merkmale von dem, wofür man den Regisseur später kennenlernte.“

Oliver Armknecht, film-rezensionen.de

„Beste Unterhaltung: Wer die späteren Arbeiten des britischen Filmemachers mag, sollte sich sein Debüt nicht entgehen lassen.“

Filmsucht.org

„Following ist ein Schlüssel zum Verständnis der folgenden Filme Christopher Nolans.“

Marcus Stiglegger

„Ein Meisterwerk.“

Berliner Zeitung