Ein Traum von Revolution (Kinostart: 11.4.2024)

Ein sehr persönlicher Dokumentarfilm über die sandinistische Revolution, die deutsche Nicaragua-Hilfe und die gegenwärtige Repression unter Daniel Ortega, von Regisseurin Petra Hoffmann, die selbst als Brigadistin vor Ort aktiv war.

Ein Traum von Revolution

D 2024; Buch und Regie: Petra Hoffmann; 95 min.; DCP deutsche OV; Starttermin: 11.4.2024
SPIELORTE:
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Braunschweig, Universum (15.04.2024)
Freiburg, KoKi (CineLatino) (01.05.2024-08.05.2024)
Hamburg, Schanzenkino73 (11.04.2024-16.04.2024)
Köln, Filmhaus Kino (07.04.2024)
Mannheim, ASV (in Planung)
Mannheim, Cinema Quadrat (26.04.2024-01.05.2024)
München, Werkstattkino (11.04.2024-17.04.2024)
Reutlingen, Kamino (CineLatino) (01.05.2024-08.05.2024)
Stuttgart, Delphi Arthaus Kino (CineLatino) (01.05.2024-08.05.2024)
Tübingen, Kino Museum (CineLatino) (01.05.2024-08.05.2024)
Wuppertal, Offstream (09.04.2024)

Als vor 45 Jahren die Revolution in Nicaragua siegt, beginnt die Welt zu träumen.
Eine junge Generation übernimmt die Regierung in einem Land großer Utopien.
Allein aus Westdeutschland kommen 15.000 „Brigadist:innen“ zum Wiederaufbau des ausgebluteten
Landes: Liberale, Grüne, Gewerkschafter:innen, Sozialdemokrat:innen, Linke und Kirchenvertreter ernten Kaffee und Baumwolle,
bauen Schulen, Kindergärten und Krankenstationen.
Keine Bewegung hat so viele Menschen mobilisiert, wie die mit dem sandinistischen Nicaragua.
Was ist aus den Wünschen und Träumen der Revolutionär:innen und ihrer Unterstützer:innen geworden?

„Regisseurin Petra Hoffmann, selbst einst Aktivistin, zeichnet 40 Jahre Nicaragua-Solidarität in ihrem spektakulären Dokumentarfilm nach und versucht zu erklären, warum die sandinistische Bewegung um Daniel Ortega heute leider eine ausgewachsene Gutsbesitzer-Diktatur ist. Weggefährt*innen und Aktivist*innen von damals bis heute kommen zu Wort. Sehr, sehr supersehenswert!“

soli aktuell – Infomagazin der DGB-Jugend („Film des Monats“)

„Hoffmann spürt den Entwicklungen meisterhaft mit der Kamera nach – ein Höhepunkt des politischen Films!“

Amnesty Journal

Informationen zur sandinistischen Revolution:

Buch und Regie: Petra Hoffmann
Recherche und Beratung: Erika Harzer
Bildgestaltung: Börres Weiffenbach, Patrick Waldmann
Montage: Rafael Maier, BFS
Musik: Luis Enrique Mejía Godoy, Olguita Acuña, Andrés Somarriba
Ton: Erick Vargas, Laurentia Genske, Gaston Saens
Schnittassistenz: Hoang Quynh Nguyen, BFS
Produktionsleitung: Bettina Morlock
Redaktion: Miriam Carbe, ZDF / ARTE, Sönje Storm, Deutsche Welle
Produzent:innen: Gunter Hanfgarn, Petra Hoffmann, Andrea Ufer
HANFGARN & UFER und HOPE Medien Film- und Fernsehproduktion
in Koproduktion mit
ZDF / ARTE und Deutsche Welle
unterstützt mit Mitteln der
Film- und Medienstiftung NRW GmbH und nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH